Die Gerüchte um das iCar verstärken sich, denn Apple hat in der Schweiz seine Marke nun auch auf Autos erweitert. Steht das iCar wirklich vor dem Start, auch wenn Industrivertreter das iCar als realitätsfern abstempeln?

Laut einem Bericht von Apfelblog.ch hat Apple in der Schweiz ihren Markennamen in einer neuen Klasse schützen lassen. Die Markenanmeldung soll nun auch für Autos gelten, besser gesagt für„Fahrzeuge; Apparate zur Beförderung auf dem Lande, in der Luft oder auf dem Wasser; elektronische Hardwarekomponenten für Kraftfahrzeuge, Eisenbahnwaggons und Lokomotiven, Schiffe und Flugzeuge; Diebstahlsicherungen; Diebstahlwarngeräte für Fahrzeuge; Fahrräder; Golfkarren; Rollstühle; Luftpumpen; Motorräder; Aftermarket-Ersatzteile (after-market parts) und -Zubehör für die vorgenannten Waren“.

Doch auch hier muss ich wieder sagen, dass das alles noch lange kein Hinweis ist, dass das iCar jemals erscheinen wird. Eine Markenanmeldung kann auch geschehen ohne dass jemals ein Produkt auf dem Markt erscheinen wird. Es könnte genau so gut zur Täuschung der Konkurrenz dienen. Es könnte genau so sein dass Apple das ganze nur macht, um eine neue Technik für Carplay zu sichern. Genau so wie Daimler-Chef Dieter Zetsche, rechne ich in den nächsten Jahren auch nicht mit einem iCar.

Jedoch ist es kein Geheimnis mehr, dass Apple andere Mitarbeiter von Elektroauto Herstellern abgeworben hat (siehe auch hier). Auch hier läuft eine Klage von einem Akku-Unternehmer gegen Apple, weil ihnen Personal abgeworben worden sei, das ein Konkurrenzverbot auferlegt bekommen habe.

 

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