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Das iPhone bekommt einen „Sturz-Airback“ – Apple Patent

von Niclas S.Dezember 15, 2015

Das im November erscheinende Patent von Apple beim US Patent Office lässt auf die zukünftliche Schadeneindämmung der iPhone Generationen schließen. Jeder kennt es oder hat einen Freund bei dem entweder das Display kaputt ist, oder Dellen an den Ecken seines iPhones sind. Dabei sind Fallschäden die immer noch häufigsten Ursachen einer Reparatur in der Unterhaltungskleinelektronik.

Mit einem Airbag ähnlichen mechanischen Mechanismus an den zukünftigen i Geräten möchte Apple damit entgegenwirken und lässt dank dem Patent auch schon einige sehr aufschlussreiche Bilder und Infos an die Öffentlichkeit. Dem Patent zufolge sollen bei einem Sturz des Gerätes die verschiedenen Sensoren und Module dafür sorgen, dass das iPhone frühzeitig reagiert und je einen „Bumber“ aus den vier Ecken heraus klappt.

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Jede noch während dem Sturz heraus klappenden Ecken sollen demzufolge je zwei weitere Eckpunkte herausfahren lassen (die herausklappbaren Teile lassen sich schlecht bezeichnen, also nenne ich sie „Eckpunkte“). Dadurch wird ein zersplittertes Display verhindert und weitere Schäden am Gerät selbst unterbunden.

Doch nicht nur für Stoßfestigkeit sollen die Eckpunkte gut sein, auch bei einer Wasserlandung sollen die vier Ecken (bzw. 12 Eckteile) das Schwimmen auf der Wasseroberfläche ermöglichen. Einem anderen Patent zufolge werden auch die Anschlüsse sich eigenständig verschließen können (zum Patent).

Laut einigen Analysten wird sich das System aber leider nicht im iPhone 7 wiederfinden, da die Kosten zu enorm wären. Abzuwarten bleibt es trotzdem!

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