Jawbone Up24 oder Withings Pulse O2 – Review

von Niclas S.Oktober 26, 2014

Whitings O2

Es gibt mittlerweile schon sehr viele Fitnesstracker vielleicht schon zu viele, deswegen kann man dabei schon leicht den Überblick über die besten verlieren. Kein Problem zwei der unserer Meinung besten Fitnesstrecker haben wir mal für euch im Test verglichen.

Zu aller erst einmal gibt es natürlich die Technischen Daten und Preise, wobei sich der Preis hierbei nicht besonders groß unterscheidet. Das Jawbone Up24 kostet 129,99 € wobei das Withings Pulse O2 mit 119,95 € gut in die Riege der Tracker passt.

Das Up24 von Jawbone gibt es in 5 verschiedenen Farben, red, lemon lime, onyx, persimmon und pink coral oder auch besser gesagt Rot, Gelb, Schwarz, Orange und Pink. Wobei das Withings Pulse O2 ausschließlich in Schwarz, dafür allerdings mit einem wahlbar blauen Zubehör.

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Aber erstmal genug von Oberflächlichen Unterschieden der beiden Bänder. Das Jawbone Up24 kommst sobald ihr es bestellt habt in einem kleinen 2014-10-26_13-19-59„windschnittigen“ Karton mit einer Kurzanleitung, dem USB-Aufladekabel und dem Band als solches. Sobald ihr es ausgepackt habt und die dazugehörige App installiert habt könnt ihr auch schon loslegen mit dem Einrichten. Das geht ganz schnell, einfach das Band suchen lassen und dann mit einem Klick auf den einigen Knopf des Bandes aktivieren. Schon ist das Band mit dem Handy über Bluetooth verbunden. Nun könnt ihr euch das Band an den Arm eurer Wahl legen und die Schritte zählen lassen. Falls ihr schlafen gehen wollt müsst ihr einfach lange auf den Knopf drücken und schon vibriert das Band und es ist im Nachtmodus. Im Nachtmodus kann euch 2014-10-26_13-19-22das Band in der App eure Schlafphasen anzeigen lassen und euch sogar, falls gewünscht, in einem bestimmten Zeitraum perfekt Wecken. So weckt euch das Band mit ausschließlichem Vibrieren zwischen 7 und 8 Uhr zum Beispiel, sodass ihr perfekt in den Tag starten könnt. Mit der Stoppuhr Funktion lassen sich so gut wie alle Aktivitäten und Sportarten aufzeichnen und in der App auswerten.

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Das Withings Pulse O2 kommt mit reichlich Zubehör. Ein Armband zum einklappen des Gerätes, ein Fitnessklipper, ein USB metrics-wristbandKabel zum Aufladen und eine Kurzanleitung. Das kleine Gerät an sich kann allerdings nur mit dem Armband oder dem Klipper getragen werden. Dafür hat das Pulse O2 einen kleinen Bildschirm der dir alles nötige anzeigt und sogar mit Touch ausgestattet ist. Schritte, Höhenmeter, Distanz, Herzfrequenz und Schlaf kann das schicke kleine Gerät aufzeichnen und wahlweise auf dem Gerät als solches oder auf dem iPhone anzeigen. Durch klicken auf den Knopf auf der Oberen Kante kannst du zwischen den verschiedenen Anzeigen schalten und sogar deinen Sauerstoffgehalt des Blutes anzeigen lassen.

Zwischen den Beiden Trackern gibt es also ganz wesentliche Unterschiede! Das Jawbone Up24 ist ein einzelnes Armband, welches durch eine clean gehaltene und sehr edele Ummantelung, einen schönen Look abgibt. Dafür hat das Up Band kein Bildschirm, lediglich eine kleine Anzeige zum Schalten zwischen den Modi. Das Pulse O2 (Mittlerweile durch Urheberstreits Ox genannt) ist dafür ein einzelner kleiner „MP3 Player großer“ Tracker, der nur in Verbindung mit einem Accessoire getragen werden kann, dafür aber ein Bildschirm hat.

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Ich finde persönlich, dass es für beide Geräte Vor/- und Nachteile gibt und Dinge wie Einfachheit oder komplexe Anzeigen eine Sache der Einschätzung den Benutzers ist. Das Jawbone Up24 hat zwar keinen Bildschirm dafür aber eine sehr einfach gehaltene und schicke Fassade. Dazu kommt dass das Band einen mit dem Vibrieren auch gut wecken kann.

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1Kommentare
  • Willi
    Dezember 30, 2014 auf 7:57 pm

    Ich habe die alte Withings-Waage, und in der Anleitung steht man solle für die zusätzlichen Daten wie Körperfett barfuß auf der Waage stehen – eigentlich logisch. Versuchs mal, dann sollte auch die Pulsmessung schneller funktionieren.

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